Nostalgie von dem Jausentisch…

Aprikosen-Marzipan-Gugelhupf

Süße leckere Verführung!

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Der Klassiker aus Omas Backstube: Gugelhupf. In der Regel wird der beliebte Kuchen aus Hefeteig gefertigt. Jedoch gibt es mittlerweile zahlreiche Gugelhupf-Rezepte auch mit Rührteig, die schnell und einfach fertig sind. Und in Mini-Formen gebacken ist der Gugelhupf ein tolles süßes Mitbringsel für jedes Brunch oder Party. Der Gugelhupf kann mit Marzipan, Pistazien und Aprikosen verfeinert werden. Unabhängig vom Rezept ist die Backform seit jeher das Um und Auf eines gelungenen Gugelhupfs. Ob aus Metall, Keramik oder Glas, ob groß oder klein und mit oder ohne Antihaftbeschichtung: Fast alle Gugelhupfformen haben in der Mitte einen offenen „Kamin“ (auch „Zapfen“ oder „Napf“ genannt), der beim Backen dem Teig bzw. der Masse auch von innen Hitze zuführt und damit den Backvorgang verbessert. Die gerippte und damit vergrößerte Oberfläche wirkt ebenfalls in Richtung besseres Durchbacken und verleiht dem Gugelhupf seine unverwechselbare ästhetische Form – ohne diese Form kein Gugelhupf!

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Schon die alten Römer kannten den so charakteristisch geformten Gugelhupf. Um seinen Namensursprung ranken sich allerlei Legenden, mindestens genauso variantenreich sind seine Rezepte: Einen Standard sucht man hier vergebens. Lassen Sie sich im Folgenden in die historisch-kulinarische Welt des Gugelhupfs entführen. Den Gugelhupf gibt es sowohl in süßen als auch in pikanten Varianten, wobei die süßen Mehlspeisen bei weitem überwiegen, während die regionalen pikanten Vertreter häufig in der Allgemeinheit weniger bekannt sind.

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Ursprünglich ist der Gugelhupf – oder Napfkuchen – ein Kuchen aus Hefeteig, der in dem typischen hohen Napf mit einer Öffnung in der Mitte gebacken wird. Mittlerweile steht Gugelhupf vor allem für die charakteristische Form – ob aus Rührteig, Hefeteig oder Biskuit. Wir lieben den klassischen Gugelhupf mit Schokolade, marmoriert oder mit Eierlikör, aber auch saftigen Gugelhupf mit Obst wie Kirschen oder Äpfeln.

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Solange Kakao-Bohnen an Bäumen wachsen, ist Schokolade für mich Obst.

Der Gugelhupf leicht und schnell zuzubereiten und ist unverwechselbar gut im Geschmack. Ich habe mit hellem Dinkelmehl und Rohrohrzucker (aber nur die Hälfte etwa) und halb dunkle/halb Vollmilchschoko gebacken und das geht auch prima. Mir hat der Kuchen sehr gut geschmeckt. Ich habe nur mit der Tränke bewusst übertrieben, weil wir es mögen. Ich habe gleich nach dem Backen viele Löcher mit Holzstäbchen gemacht und sehr großzügig mit O-Saft, vermischt mit etwas Orangenlikör getränkt. Aber Du kannst es nur machen, falls Du es magst. Das war nur mein kleiner Tipp.

Süße Varianten: Altwiener Patzerlgugelhupf, Böhmischer Mohngugelhupf, Kapuzinergugelhupf, Ameisengugelhupf, Königin von Saba-Gugelhupf, Mayerlinger Gugelhupf, Besoffener Gugelhupf, Wiener Kriegsgugelhupf.

Pikante Varianten: 3-KäseGugelhupf, Lebergugelhupf, Krabbengugelhupf, Parmesangugelhupf, Spinatgugelhupf, Thunfischgugelhupf. Wer bei dieser Auswahl keinen passenden Gugelhupf findet, ist entweder ein Kostverächter oder aus anderen Gründen selber schuld!

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Zubereitungszeit: 50 Minuten Schwierigkeit Einfach
Kalorien: 284 kcal / Portion
Es ist wirklich sehr einfach. Achte auf die richtige Proportionen.

Woher hat Gugelhupf seinen Namen eigentlich?

„Soviel ist sicher: „Gugele“, die umgangssprachliche Version von „Cucullus“, lateinisch für Kapuze, bildet den Ursprung für den „Gugel“ in „Gugelhupf“. Ob jetzt allerdings der Name daherrührt, weil die Wiener Marktfrauen einen Napfkuchen auf dem Kopf transportiert hatten, der in seiner Form einer Kapuze ähnelte oder ob die Süßspeise ihren Namen deswegen hat, weil junge Mönche, die man aufgrund ihrer Kapuze auch „Gugelfranzen“ nannte, beim Eintritt ins Kloster ein Festgebäck, ähnlich dem Gugelhupf, serviert bekamen. Vielleicht heißt der „Gugelhupf“ aber auch nur so, weil der Teig beim Backen wie „eine Kugel aufhupft“. Wie auch immer – den Gugelhupf gibt es in vielen verschieden Variationen (etwa Marmorgugelhupf, Germgugelhupf, Steinkogler Gugelhupf u.v.m.).“ Es hört sich etwas nach Google an. Also, ziemlich lustig:)

Gugelhupf

Es gibt verschiedene Vatiationen vom Gugelhupf.

Eigentlich, Gugelhupf ist nichts anders, als ein Hefegebäck, das in einer hohen Backform gebacken wird. Diese sieht aus wie eine ‚Gugel‘, eine mehr oder weniger spitzige Kopfbedeckung.

Grimm sagt dazu:

„…
GUGELHUPF, auch gogelhopf, m., bezeichnung eines kuchens. nieder- und mitteldeutsch entsprechen topf-, napf-, asch- oder formkuchen. der zweite bestandteil dürfte zum verb. hüpfen gehören und bezieht sich auf die infolge der hefe sich wie eine gugel hebende obere fläche des kuchens. das wort ist vornehmlich oberdeutsch und reicht nur wenig in mitteldeutsche gebiete hinein. Vereinzelt bedeutet gugelhupf auch eine art gebackener nudeln: zu was für einen schleckerbiszl? vielleicht hat ihn gelust nach einen bairischen gogelhopf
…“

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Das elsässische Nationalheiligtum Gugelhupf hat nicht nur viele Namen – Gugelhopf, Guglhupf, Kougelhopf, Kugloff – sondern auch viele Geschichten über seinen Ursprung. Im Elsass backt jede traditionelle Bäckerei ihren Gugelhupf nach Hausrezept. Meistens gibt es ihn in mehreren Größen, von handlich klein zum aus der Hand Essen, bis ganz groß für die ganze Familie. Die salzigen Gugelhupf sind dagegen rar, aber man kann sie so gut wie überall bestellen. Dabei zählen die kleinsten Details: Milch und Mehl müssen warm sein, das Salz wird erst ganz am Ende in den Teig hineingearbeitet, weil dann die Hefe besser aufgeht.

Mit diesem Rezept könnt ihr wenig falsch machen, ein Gugelhupf passt immer!

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Ganz wichtig ist nur, dass Du ein Händchen für den Teig hast. Denn der ist der springende Punkt in der Geschichte. Der Teig muss wie eine Kugel aufhupfen, sonst verdient er den Namen nicht. Je runder, desto besser. Desto mehr Gugel:)

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Zutaten für 2 Stücke

  • Für den Teig:
  • 60 g Aprikosen
  • 1 Ei
  • Salz
  • 35 g Zucker
  • 60 g Butter
  • 60 g Mehl
  • 10 g Speisestärke
  • 1/2 TL Backpulver
  • 2 EL Milch
  • 40 g Marzipan
  • Zum Verzieren:
  • 60 g Puderzucker
  • 1 TL Zitronensaft
  • Außerdem:
  • geh. Pistazien zum Verzieren
  • Butter für die Form

Zubereitung Aprikosen-Marzipan-Gugelhupf

  1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. 2 Mini-Bundformen à 10 cm Ø (z. B. Original Kaiser Bundform aus der Serie „Pâtisserie“) mit Butter einfetten. Die Aprikosen waschen, trocken tupfen und kurz blanchieren. Dann häuten und das Fruchtfleisch würfeln.
  2. Das Ei trennen. Eiweiß mit 1 Prise Salz und 15 g Zucker steif schlagen. Die Butter mit dem restlichen Zucker schaumig schlagen. Eigelb nach und nach dazurühren. Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unter den Teig rühren. Das Marzipan hacken und ebenfalls unterrühren. Zum Schluss den Eischnee in 2 Portionen unterheben.
  3. Die Hälfte des Teiges auf die Förmchen verteilen. Die Aprikosenstücke daraufgeben, dann den restlichen Teig darauf verteilen. Die Küchlein ca. 30 Minuten backen. Kurz in der Form abkühlen lassen, dann herausnehmen und vollständig auskühlen lassen.
  4. Für den Guss den Puderzucker mit dem Zitronensaft und ggf. etwas Wasser zu einem dickflüssigen Guss verrühren. Den Guss über die Gugelhupfe gießen und in Nasen herunterlaufen lassen. Die Pistazien auf den Guss streuen. Dann vollständig trocknen lassen.

Bei mir hat es ab dem ersten Versuch gleich geklappt. Ich hoffe, Du wirst es auch schaffen. Gerade jetzt, im Herbst, es ist eine perfekte Angelegenheit für einen warmen leckeren Gugel:)

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Des „Pudels Kern“ beim Gugelhupf ist und bleibt eindeutig dessen Form, die bekanntlich schon den alten Römern und erfahrenen Römerinnen vertraut war.

Im Anfang war die Form – und sie ist es auch bis heute geblieben!

Ich wünsche Die viel Spaß beim gugeln:)

So sah Meiner aus.

So sah Meiner aus.

Deine Xana

Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen..

Mandel-Safran-Kranz

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Ob als Bestandteil edlen Parfums oder zum Färben ausgewählter Kleidungsstoffe und Speisen, Safran symbolisierte in königlichen Kreisen Wohlstand und Macht und wird bis heute besonders als edles Gewürz in der feinen Küche geschätzt. Safran ist das teuerste Gewürz der Welt und eine besondere Backzutat. Die Königin der Gewürze verleiht Gebäck ein wundervolles Aroma, man muss jedoch bei der Verwendung auf einiges achten, damit der Safran-Kuchen gelingt. In der Antike waren einige Gewürze als so wertvoll, dass für einige von ihnen manche Menschen waren bereit, sein letztes Gold dafür loszuwerden. Einer von ihnen war ein kostbares Gewürz Safran. Und er ist immer noch extrem wertvoll und selten. Es hat immer noch den Status „Gold“ zwischen den Gewürzen.

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Früher war Safran ein obligatorisches Attribut von den verschiedenen religiösen Ritualen. Dadurch wurde die Gewürze später als göttlich angesehen. Zum Beispiel, die Kleidungfarbe der tibetischen Mönche simuliert genau den sonnigen Schatten von Safran.

Vorsicht: Pur oder gestreckt?

Übrigens, da die Gewürze so teuer ist und wertvoll haben es Viele gelernt es zu fälschen und etwas zu fabrizieren, was sich der göttlichen Gewürze ähnelt. Was man aber gut sagen kann über die anderen wertvollen Sachen.

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Oft ersetzt man Safran mit Kurkuma. Kurkuma – Indiens heilige Pflanze gegen Volkskrankheiten.

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Für die Menschen, die noch nie was von Safran gehört haben, bleibt der Unterschied unbemerkbar. Hauptsache: die Farbe ist orange und wie es riecht..? Na ja, wer weiß das schon. Oft werden die Staubgefäße von der Krokusblume mit etwas Mais gemischt, was,auch sehr leicht verwirren kann. Besonders, wenn man von der Gewürze vorher nie gehört hat. Die Färbungen mit sogenannten Safranaroma sind nicht selten. Dabei wird nur der „richtige“ Farbstoff eingesetzt. Die Tricks sind zwar clever, aber man sollte doch am Boden der Tatsache bleiben und wissen, daß das kostbares Gewürz sollte man nicht verdächtig billig kaufen.

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Ein kleiner Test gibt schnell Aufschluss:
Wenn man echten Safran in warmes Wasser gibt, verfärbt sich das Wasser zunächst nur blass gelblich, um dann nach und nach ein immer intensiveres Gelb anzunehmen.

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Färbt sich das Wasser dagegen sofort sehr gelb, dann ist dafür das Auswaschen des zugegebenen Farbstoffes verantwortlich: Hier wurden Ihnen auch gefärbte Blütenbestandteile als „echter Safran” verkauft.

Das Gewürz ist es – (zu den Krokussen gehörende) im Herbst blühende Pflanze mit schmalen Blättern und purpurfarbenen Blüten, die besonders im Mittelmeerraum als Gewürz- und Heilpflanze und zur Gewinnung von Farbstoff angebaut wird.

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Wie bei fast allen Blumen, so enthält auch jede violette Blüte in ihrer Mitte einen so genannten Griffel, der sich jedoch ganz vorn in drei Narben verzweigt. Um echten Safran zu gewinnen, werden ausschließlich die süß-aromatisch duftenden Stempelfäden an diesen Griffelenden vor Ort in Handarbeit gesammelt und anschließend getrocknet. Die Farb- und Aromastoffe sind ausschließlich in den winzigen Blütennarben enthalten; alle anderen Blütenbestandteile sind in dieser Hinsicht wertlos.

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Wussten Sie schon …

  • … dass der Wirkstoff „Crocin” dem Safran seine gelb-färbende Wirkung verleiht? Crocin löst sich besonders gut in warmem bis heißem Wasser; seine Färbekraft besitzt es sogar noch bei einer Lösungsverhältnis von 1:100.000!
  • … dass dem im Safran enthaltenen „Safranal” der kräftig-aromatische Duft zu verdanken ist, der ihn so unverwechselbar macht?
  • … dass der typische, unnachahmlich erdig-bitter-süße Geschmack mit einer feinen Honig-Note des Safrans vom so genannten„Picrocrocin”-Anteil herrührt? Auch hier entscheidet der Anteil des Wirkstoffs über die Intensität.
Im Geschmack…

Im Geschmack betört Safran letztendlich durch eine leicht bittere, herbe und zart-scharfe Note, färbt gelb und wird in der Küche behutsam verwendet. Ob für eine provenzalische Bouillabaisse, ein schmackhaftes Risotto oder eine bunte Paella, Safran neutralisiert und wirkt als basische Grundlage und verfeinerndes Element.

Jetzt aber zurück zum Kranz:)

Zubereitungszeit: 35 Minuten Schwierigkeit: Einfach
Kalorien: Keine Angaben
Brennwert:
Keine Angaben

Zutaten für 12 Portionen:

  •  500 g Mehl
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 200 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Butter
  • 115 g Zucker
  • 1 Pck. gemahlener Safran
  • 1 Ei
  • 75 g gemahlene Mandeln
  • 1 Eiweiß
  • 60 g Orangeat
  • Mehl für die Arbeitsfläche
  • Fett für die Form
  • 1 Eigelb zum Bestreichen

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Zubereitung Mandel-Safran-Kranz

  1. Aus Mehl, Hefe, lauwarmer Milch, Salz, Butter und 40 g Zucker einen Hefeteig bereiten und 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Den Safran und das Ei unter den Teig heben und gut durchkneten.
  2. Für die Füllung die Mandeln mit dem restlichen Zucker, dem Eiweiß und dem fein gehackten Orangeat mischen.
  3. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche gut durchkneten, dann zu einem Rechteck von 35 x 50 cm Größe ausrollen. Die Mandelfüllung auf den Teig streichen.
  4. Den Teig von der Längsseite her aufrollen und die Rolle in 12 Stücke schneiden.
  5. Eine Kranzform (26 cm Durchmesser) mit Loch in der Mitte einfetten und die 12 Stücke hineinsetzen. Den Kranz weitere 30 Minuten gehen lassen.
  6. Den Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen. Das Eigelb verquirlen, den Kranz damit bestreichen und im Ofen etwa 30 Minuten backen. Abgedeckt in der Form abkühlen lassen.

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Ich wünsche Euch ein gutes Gelingen und schreibt mir über Eure Erfahrungen.

Eure Xana

La torta con carote di nonna Anna. Wer Kalorien sparen will, wählt kalorienarme Kuchenrezepte!

Eines Tages meine italienische Nachbarin hat mich zum Kaffe eingeladen und das, was ich dort probiert habe.. Es ging über alle meine Erwartungen.

I´m sorry for what I said when I was hungry.

Karottenkuchen mit Macadamia.. Was ist das? Das war die erste Frage, die ich mir gleich gestellt habe.

Ich war natürlich super begeistert, dass ich den Rezept haben durfte. Nach dem ich es selbst ausprobiert habe, schmeckt es immer noch so unwiderstehlich wie zuvor. Eine Stunde Später blieb vom Kuchen nichts mehr übrig. Es ist Etwas schönes, eine Familie zu haben. Denn man kann seine Leidenschaft: Backen mit seinen Liebsten teilen:)

Jedenfalls mein Kuchen war genauso zart, passend süß und aromatisch.. Es schmilzt buchstäblich in dem Mund. Aber sein Hauptvorteil ist seine Leichtigkeit in der Zubereitung und das man dafür keine besonders spezielle Zutaten braucht.

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Karottenkuchen ist wie ein Zauber! Genauso aromatisch, würzig und plötzlich verschwunden!:) Einmal probiert, wirst Du zum wunderbaren Geschmack immer wieder und wieder kommen wollen. Ich backe verschiedene Torten und Kuchen, und im Moment, so scheint es mir, das perfekte Rezept für Dich gefunden zu haben. Es passt zu jedem Anlass. Geburtstag, Hochzeit, einfaches Kaffetrinken…

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Jetzt aufgepasst!

Mein Tipp: Es gibt jede Menge ähnlicher Rezepte, aber mit gekochten Karotten. Ich mache frischen und ungekochten. Köstlicher Kuchen wird garantiert so lecker sein dass er sicherlich schnell verschwinden wird.

Tipp Nummer Zwei: Man kann es leicht im Gefrierfach aufbewahren. Zum Beispiel, für die zukünftige Verwendung für unerwartete Gäste. Ich finde, dass nach dem Auftauen wirkt der Kuchen noch schmackhafter. Schon ausprobiert!:) Und noch – es einnert an meine Kindheit, meine Mutter hat es auch oft gebacken.

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Ich habe noch nie etwas besseres gegessen. Die leckeren Karotten mit duftenden Gewürzen! Ich denke, man braucht hier nicht mehr viel zu reden. Man muss es einfach selbst ausprobieren.

Deiner Fantasie beim Backen sind keine Grenzen gesetzt !!! Nichttrivialität in der Küche – ein Tipp der Profis, davon können wir alle etwas lernen. Deshalb schlage ich heute vor, einen leckeren und modernen (kaloriearmen) Karottenkuchen aufs Neue zu erfinden.Aber in dieser Version des Kuchens wir machen eine kleine „Highlight“ – eine salzige Karamell! Ich bin sicher, dass diese Kombination von Zutaten, wird Deine Gäste positiv überraschen und, vielleicht, wird es zu deinem Favorittkuchen?

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Also…

Zutaten

für 10 Stücke:
Teig

250 Gramm Möhren
125 Gramm Mehl
0,42 TL Zimt
0,42 TL Backpulver
0,21 TL Natron
0,21 TL Salz
62 ½ Gramm Macadamianusskerne
1,67 Bio-Eier
93 ¾ Gramm Zucker
125 Milliliter Sonnenblumenöl
Fett (für die Form)
Mehl (für die Form)

Creme

20,83 Gramm Puderzucker
52,08 Gramm weiche Butter
83,33 Glas Frischkäse (zimmerwarm)
0,21 TL Vanillearoma (natürlich)
0,42 Prise Salz

4,17 Macadamianusskerne (für die Deko)
Karamell:
Wasser – 150 ml
Sahne (35%) – 120 ml
Puderzucker – 125 g
Gelatine – 1 TL
Speisestärke – 1 TL
Salz (rosa Himalaya) – 0,5 Stunden TL

Zubereitung

Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 vorheizen.

Für den Teig Möhren schälen und fein raspeln. Mehl, Zimt, Backpulver, Natron, Salz und die Möhren mischen. Macadamianüsse nicht zu fein hacken.

Eier und Zucker mit den Quirlen des Handrührers mindestens 5 Minuten cremig aufschlagen. Öl langsam zugießen, noch etwa 1 Minute weiter schlagen. Mehlmischung unter die Eicreme rühren, gehackte Nüsse unterheben.

Teig in eine gefettete und mit Mehl ausgestreute Gugelhupfform (Ø 24 cm) füllen. Im Ofen auf der 2. Schiene von unten etwa 45 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter ganz abkühlen lassen, dann aus der Form stürzen.

Für die Creme Puderzucker, Butter, Frischkäse, Vanillearoma und Salz mit den Quirlen des Handrührers verrühren und für 30 Minuten kalt stellen.

Macadamianüsse für die Deko in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, erausnehmen und abkühlen lassen.

Creme mit einem in kaltes Wasser getauchten Löffel auf dem ausgekühlten Kuchen wellig verstreichen. Nüsse darauf verteilen. Kuchen eventuell nochmals kurz kalt stellen, damit die Creme wieder etwas fester wird.

Für Karamell: Puderzucker, Speisestärke und rosa Salz zusammen mischen und leicht aufkochen, bis es hellbraun wird, wie Karamell. Dazu fügen wir leicht aufgewärmte Sahne mit 75 ml Wasser. Gelatine mit anderen 75 ml Wasser vorher schon Mal zusammen rühren. Und das dann dazufügen. Und kräftig umrühren bis die Gelatine sich löst. Wenn es fertig ist, muss unser Karamell duch einen Sieb filtriert werden, damit es schön klar wird. Karamell abkühlen lassen, und damit im Anschluss unsere Torte vorsichtig dekorieren.
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Dekorieren Sie den Kuchen ganz nach Ihrem Geschmack und Wunsch.
Ich hatte eine Maraschino-Kirsche, und ich habe etwas mit Karamellnetz experementiert.
Dazu gern in dem nächsten Beitag:)
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Zutaten: Gemüse & Salat,Milchprodukte, Eier, Mehl & Getreide,Nüsse & Mandeln
Anlass:Frühstück & Brunch, Kaffee & Kuchen
Kategorie:Kuchen & Gebäck
Fertig in: 95 Minuten

Pro Portion: 340 kcal, 26g Fett, 23g Kohlenhydrate, 4g Eiweiß
Das ist meiner:
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Viel Glück!

…weil man immer vergisst, dass es sie gibt und sie meistens perfekt passen, wenn man Appetit auf was hat und nicht weiss worauf. Hefezopf mit Rosinen (Rosinenbröttchen)

Weiche süße Zöpfe aus Hefeteig..

Mmm… Lecker!


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Der wunderbare Duft von Brötchen mit Rosinen wirkt freudeerregend und lässt uns die Kontrolle verlieren. Merkst Du es auch, wie verlockend es riecht? 

Du kannst auch nicht mehr widerstehen?:)

Typischer Weise besteht dieser Zopf aus Hefeteig, der mit Rosinen, Butter und etwas Rum verfeinert wird. Im Folgenden wird der Hefezopf nach einem traditionellen Rezept hergestellt.

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Glück ist etwas Selbstgebackenes..

Genau wie diese wunderbaren Rosinenbröttchen.

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Eine Riesengroße Freude und ein paar zusätzliche Gramm auf Deinen hübschen Taille. Aber es lohnt sich. Glaub mir.

Und am wichtigsten: bei der Herstellung von leckerem Gebäck brauchst Du gar keine Angst zu haben zu experimentieren und freu Dich schon aud das Ergebnis. Und jetzt können wir loslegen mit leckeren Brötchen mit Rosinen:)

Diese Brötchen ist ein leckerer, süßer Nachtisch. Es eignet sich aber auch nachmittags zum Kaffee!

Zum Vergleich: auf dem ersten Bild sind es meine nach dem ersten Versuch. Und auf dem zweiten Bild so sind die jetzt geworden. Ich sehe es als ein Fortschritt.

Ganz wichtiger Tipp: Nicht mit Hefe übertreiben. Weniger Hefe ist besser, weil der Teig dann nicht so nach Hefe schmeckt, besonders bei Brot ist das ja nicht so gewünscht.
Lass den Teig lieber in Ruhe gehen, nimm dir viel Zeit beim Backen, dann klappt es.

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150 ml MilchZutaten für 8 Portionen

  • 20 g Hefe

  • 300 g Mehl

  • 50 g Zucker

  • 1 TL Vanillezucker

  • 2 Eigelb

  • 1 Msp. abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone

  • Salz

  • 50 g weiche Butter

  • 2 EL Rosinen

  • 1 EL Rum

  • 1 verquirltes Ei

  • Puderzucker zum Bestäuben

  • Butter und Mehl für das Blech

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Zubereitung Hefezopf mit Rosinen

  1. Die Milch erwärmen und die Hefe darin auflösen. Mit Mehl, Zucker, Vanillezucker, Eigelb, Zitronenschale und 1 Prise Salz mischen und zu einem glatten Teig verkneten. Nach und nach die weiche Butter untermengen und weiterkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Hefeteig abgedeckt 30 Minuten gehen lassen.
  2. Die Rosinen heiß abspülen und mit dem Rum mischen. Das Backblech mit Butter bestreichen und mit Mehl bestäuben. Die Rosinen abgießen und unter den Teig kneten. Den Teig in drei Teile teilen und zu Strängen formen. Aus den drei Teigsträngen einen Zopf flechten, auf das Backblech setzen und an einem warmen Ort 20 Minuten gehen lassen.
  3. Den Backofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen. Den Hefezopf mit dem verquirlten Ei bestreichen und im Ofen etwa 30 Minuten backen. Abkühlen lassen. Vor dem Servieren nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

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Brenn- und Nährwerte pro Portion*

Brennwert: 253 kcal / 1059 kJ Eiweiß: 6 g Kohlenhydrate: 39 g Fett: 8 g

Übrigens, Du kannst Deine Bröttchen so formen wie Du es selber möchtest. Da hat Deine Fantasie keine Grenzen mehr. Du kannst es als schöne Zöpfe ausgestalten oder zum allerersten Mal es als Bröttchen ausprobieren. 

Und Du sollst auch bedenken, dass dieses Produkt enthält folgende Zutaten mit ausgewiesenen Allergenen:

  • Weizenmehl

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Solche wunderbare Bröttchen kann man in einem Frischhaltebeutel 1-2 Tage aufbewahren!

Lass es Dir riiiiiichtig schmecken!

Mangostrudel. Ab jetzt wird es spannend:)

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Überall herrscht Zufall. Lass deine Angel nur hängen; wo du´s am wenigsten glaubst, sitzt im Strudel der Fisch.

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Strudel – ist eines der beliebtesten Desserts in der Welt. Es besteht aus einem sehr dünnen Teig in denen die Füllung eingewickelt ist. Damit bekam Strudel auch seinen Namen. Oder buchstäblich Whirlpool. Auch nicht schlecht?:)

 Traditionell wird der Teig aus Wasser, Öl und Mehl mit hohel Glutengehalt zubereitet. Zubereiten vom Strudelteig ist eine echte Handarbeit und es setzt etwas Kenntnisse voraus. Deshalb sparen sich viele die Mühe und kaufen schon es halbfertig. Aber es lohnt sich das ztu versuchen. Glaub mir!

In Wien sagte man: „Ein guter Bäcker zieht den Teig so dünn, dass man darauf Liebesbriefe schreiben kann.“ Deshalb nur ein gewissenhafter guter Bäcker und Konditör mit viel Liebe zum Strudel kann den besten und leckersten Strudel backen.

Heute die beliebteste Strudelart ist, natürlich, Apfelstrudel. Wobei es gibt noch inzwischen viele andere verschiedene Strudelvariationen. Sowie Mandelstrudel oder Ananasstrudel. Man kann sogar alle drei gut zusammen kombinieren: Apfel, Mango und Ananas.

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 Es begann sein Leben in Österreich und Bayern. Und mit der Zeit wurde der Strudel weltweit berühmt. Man wickelt buchstäblich kleine Apfelstücke, Rosinen und Zimt zusammen. Man fügt etwas Paniermehl dazu. Es gibt auch Rezepte, wo die Nüsse (Mandeln, Walnüsse) und Rum zu finden sind. Frischgebackener Strudel wird oft mit Sahne oder Vanilleeis serviert.

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Man kann auch für die Füllung Kirschen und Birnen, Pfirsiche und Aprikosen, Nüssen und Mohn, Quark und Frischkäse verwenden.

Etwas zu Geschichte..


Wahrscheinlich hat jeder mindestens einmal in seinem Leben gehört den berühmten Namen „Wiener Apfelstrudel“. Wien – der Ort, wo Strudel sein berühmtes Leben begonnen hat. Von dort aus ging die Geschichte des Strudels in alle Weltecken. Und auch seine feine Art:) Aber was wirklich interessant ist: in die österreichsche Hauptstadt kam Strudel als eine ferne orientalische Süssigkeit. Die Araber waren die ersten, die diese feine Dessert erfunden haben; damals basierend auf sehr dünnen Teig, Rosengelee und Orangensirup. Allerdings war ihr Herstellungsverfahren etwas unterschiedlich von der heutigen Zubereitungsart des Strudels. Die gefüllte Schichten wurden einfach aufeinander platziert. Dieser Ansatz wird noch benutzt, um Baklava vorzubereiten.

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Als die Türken kamen nach Ungarn, entdeckten die Einheimischen in der Zeit einen speziellen Kuchen auf der Basis von dünnen Teig. Weizenmehl von dort hatte solch einen hohen Glutenanteil, was auch die Qualität des Teiges deutlich verbessert hat. Strudelbacken wurde schnell berühmt.

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Während der Habsburger Monarchie kam Strudel zum ersten Mal nach Wien, wo er vervollständigt wurde. Im Laufe der Zeit wurde er populär in dem ganzen österreichisch-ungarischen Reich.

Bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden verschiedene Arten von Toppings erfunden und Strudel hat einen besonderen Platz in der österreichischen Küche gewonnen.

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Zum Anfang des 1800 verwendet man für die Füllung Mandeln, Grieß, Reis und Mohn. Auch Milch und Sahne, Trauben, Pflaumen, Kirschen, Birnen, Aprikosen, Kaffee und Zimt.

So viel zu Geschichte. Und jetzt versuchen wir es Mal zusammen:

Zubereitungszeit: 30 Minuten Schwierigkeit: Einfach
Kalorien: 313 kcal / Stück

Es sind Zutaten für 8 Stücke.

  • Für den Strudelteig:
  • 200 g Mehl
  • 50 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 75 g Butter zum Bestreichen
  • Für die Füllung:
  • 3 Mangos
  • 50 g Paniermehl
  • 6 EL Butter
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 2 EL Zucker
  • 5 EL Sahne
  • 2 EL Mandelblättchen
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mangostrudel

  1. Das Mehl auf eine Arbeitsfläche sieben. In die Mitte eine Mulde drücken. Die Butter in Flöckchen zugeben und unterkneten. Salz und 5 El warmes Wasser hinzufügen und alles schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. Mehrmals gut durchkneten. Den Teig abgedeckt 20 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.
  2. Die Mangos vom Stein schneiden, schälen und in kleine Würfel schneiden.
  3. Das Paniermehl in 1 El Butter rösten, gemahlene Mandeln zugeben und kurze Zeit mitrösten. Zucker unterheben, Masse erkalten lassen. Sahne steif schlagen und kalt stellen.
  4. Den Strudelteig auf einem bemehlten Tuch ausrollen, leicht mit Butter bestreichen und mit den Händen zu einem Rechteck (ca. 50 × 70 cm) ziehen, bis er fast durchsichtig ist. Zwei Drittel der Butter daraufstreichen, dann das Paniermehl auf etwa zwei Drittel des Teiges streuen. 3 cm an den Rändern frei lassen. Den Backofen auf 220 °C (Umluft 200 °C) vorheizen.
  5. Mangowürfel mit Mandelmischung, Mandelblättchen und Sahne vermengen und auf dem Teig verteilen. 3 cm an den Rändern frei lassen. Dann den Teig von der längeren Seite her, an der Füllung beginnend, mit Hilfe des Tuchs zusammenrollen. Die Enden gut zusammendrücken. Mit einer Gabel mehrmals einstechen, fetten und etwa 30 Minuten backen.

Brenn- und Nährwerte pro Stück*

Brennwert: 313 kcal / 1310 kJ

* Hinweis zur Berechnung: 1 Stück = 1/8 des zubereiteten Rezepts

Meiner sah so aus:

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Ich wünsche euch unglaublich viel Spaß beim Ausprobieren und berichtet mir doch einfach Mal darüber, wie es so gelaufen. Ich drück Euch die Daumen!

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Eure Xana

Wie wäre es mit einem Stückchen Schweiz?:)

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Mein Mann ist oft auf Geschäftsreisen. Kürzlich ging er in die Schweiz, wo er einen köstlichen Apfelkuchen probiert hat. Zu Hause angekommen, hat er mich sofort darum gebeten, es zu backen. Genau eins zu eins.

„Keine leichte Aufgabe“; dachte ich mir. Aber ich habe es trotzdem versucht. Schaut doch Mal rein, was dabei heraus gekommen:)
Die Basis des Kuchens – Sandteig. Und die Haupt „Highlight“ – viele, viele Toppings. Auf diese Weise wird so ein Kuchen sehr saftig und sehr zart.

Ehrlich: es ist mein Lieblingskuchen. Ein gewöhnlicher Apfelkuchen und trotzdem mit seinem „Highlight“:)

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Zubereitungszeit: kurze 40 Minuten Schwierigkeit: Mittel (Das schaffst Du)
Kalorien: 434 kcal / Stück


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Zutaten für 12 Stücke

  • Für den Teig:
  • 250 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • Salz
  • 125 g Butter
  • Butter für die Form
  • Für den Belag:
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 800 g Äpfel
  • 1 Zitrone
  • 50 g Butter
  • 30 g Zucker
  • 1 Prise Zimt
  • Für den Guss:
  • 30 g Butter
  • 1 TL Speisestärke
  • 300 ml Sahne
  • 60 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 1 Eigelb
  • Zucker zum Bestreuen
  • Butter zum Bepinseln

Zubereitung Schweizer Apfelkuchen mit Sahneguss

  1. Für den Teig Mehl mit 1 Prise Salz mischen und mit der kalten Butter in Stückchen sowie 2 El Wasser zu einem glatten Teig verkneten. In Folie wickeln und ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Eine Springform (24 cm Ø) mit Butter einfetten, den Backofen auf 180 °C vorheizen.
  2. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, die Form damit auskleiden und den Boden mit den gemahlenen Mandeln bestreuen. Die Butter zerlassen, Äpfel waschen, schälen, das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch in Spalten schneiden. Sofort die Apfelschnitze mit Zitronensaft mischen und dann auf dem Kuchenboden verteilen. Mit der zerlassenen Butter bepinseln und mit Zucker und Zimt bestreuen. Für 15 Minuten in den Ofen schieben.
  3. Für den Guss Zucker, Vanillezucker, Eier und Eigelb miteinander schaumig rühren. Die Butter in einer Pfanne zerlassen, dann die Speisestärke darin anschwitzen. Alles mit Sahne ablöschen, diese aber nicht aufkochen lassen, dann nach und nach zur Eier-Zucker-Mischung geben. Diese Creme über den Kuchen gießen und weitere 25 Minuten backen.
  4. Nach der Backzeit den Kuchen mit etwas zerlassener Butter bepinseln und mit 1–2 El Zucker bestreuen. Bei starker Oberhitze leicht karamellisieren lassen, dann herausnehmen und abkühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Brenn- und Nährwerte pro Stück*

Ungefähr so einen Stück:

363

Brennwert: 434 kcal / 1817 kJ Eiweiß: keine Angabe Kohlenhydrate: keine Angabe Fett: keine Angabe

Das Kleingedruckte:

* Hinweis zur Berechnung: 1 Stück = 1/12 des zubereiteten Rezepts

Huuh..:) Es war nicht easy. Eslief nicht alles ganz reibungslos. Aber geschafft haben wir es:)

P.S. Es ist kein Strudel, es ist einfach anders!

LASST EUCH SCHMECKEN!