Love the Mama Lemon Bars..

This delicate treat is made with fresh lemon and confectioners‘ sugar. Wonderful with tea.

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I haven’t had a lemon bar in there before now, despite repeated requests and, heck, even pleading for one by various people inside my computer. You’d think it is because I’m stubborn but it actually that my bar (ha) for lemon bars has been set very high by my mother, who has an award-winning recipe somewhere in her files. Upon request, she sent it to me a couple years ago, but when they didn’t come out the way I had remembered, her response was “oh, I must have sent you the wrong one.” Weiterlesen

Ich hab´ heute mal wieder Sport gemacht. Ritter Sport. Zwei Tafeln..

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Sie sind klein, sie sind bunt und sie tragen einen Helm aus Buttercreme. Der schützt sie allerdings nicht vor den Vergleichen mit ihren weniger spektakulären Verwandten, den Muffins.

Cupcakes sind schick. Und haben es nach Muffins, Brownies und Cookies auch über den Atlantik geschafft.

Nach einem trefflichen Mittagessen ist man geneigt, allen zu verzeihen.

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Wahre Fettnäpfchen sind sie, diese Cupcakes. In jeder Hinsicht. Für Kenner ist es eines zum Genießen, für die anderen eher zum Reintreten.

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Doch einen Cupcake würde man siezen, einen Muffin wohl hingegen duzen.:)

Der bunte Buttercremeturm auf süßem Teig wird mit Streuseln, Perlen oder Kugeln verziert. Fast erinnern sie so an ein kleines Geschenk. Lecker!

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Mal zum Rezept: Ganz nebenbei finde ich das Frosting sowohl viel zu süß, als auch, vielleicht, ein wenig schwer. Ich, persönlich, würde ein Frosting aus Sahne mit weniger Zucker, mit Vanille bevorzugen, aber darüber gibt es sicher viele Ansichten. Positiv aufgefallen ist mir, dass die Menge des Teigs für genau 12 normal große Cupcakes reicht. Dies wird oft als Selbstverständlich hingenommen, aber es ist durchaus ein Grund zur Freude und etwas, das man wirklich loben sollte.

Cupcakes sind KEINE Muffins! Sie unterscheiden sich grundlegend vom Teig und Aussehen. Der Cupcake Teig ist viel weicher und luftiger als der eines Muffins. Auch haben Muffins keine Cremehaube, Überzug oder ein tolles Dekor.

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Mehrere Faktoren haben zum Siegeszug der Cupcakes und deren Namensgebung beigetragen: Im 19. Jahrhundert gab es noch keine Muffin-Backförmchen wie man sie heute kennt, daher wurden sie in Tassen gebacken.

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Cupcakes sind im Vergleich zu Muffins feiner und edler. Der Teig von einem Cupcake besteht aus einem Rührkuchen, die Dekoration gilt als Highlight. Ob Fondant, Frischkäsecreme, Buttercreme oder Schokolade – es gibt dutzende Farben und Formen für die Cupcakes. Der Vorteil an den Cupcakes ist die Leichtigkeit. Man braucht weder einen Löffel noch einen Teller. Auf Partys sind Cupcakes der neueste Renner. Die Basis von einem Cupcake besteht aus dem Rührkuchenteig. Die Creme wird mit einem Spritzbeutel aufgetragen. Verziert wird der Cupcake mit Streuseln oder Schokolade wie Zuckerförmchen. Und somit zum Backen:

Zubereitungszeit: 20 Minuten Schwierigkeit: Einfach
Kalorien: 337 kcal / Stück
Meine Wertung
Easy
  • Zutaten für 12 Stücke

  • Papierförmchen für das Blech
  • 120 g weiche Butter
  • 120 g Zucker
  • 2 Eier
  • 120 g Mehl
  • 1 TL Zimt
  • 2 Äpfel
  • Für das Frosting
  • 100 g Doppelrahmfrischkäse
  • 60 g weiche Butter
  • 1 TL Zimt
  • 250 g gesiebter Puderzucker
  • Apfelspalten zum Garnieren

Zubereitung Apfel-Zimt-Cupcakes mit Zimt-Frosting

  1. Den Backofen auf 170 °C (150 °C Umluft) vorheizen. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Die Butter mit dem Zucker cremig schlagen, danach die Eier einzeln unterrühren. Mehl mit Zimt mischen und unter die Butter-Ei-Masse mischen.
  2. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und je nach Geschmack klein würfeln oder fein reiben. Anschließend unter den Teig heben, diesen dann auf die Förmchen verteilen und auf der mittleren Einschubleiste etwa 25 Minuten backen. Danach auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
  3. Für das Frosting den Frischkäse mit Butter cremig aufschlagen. Den Zimt unter den Puderzucker mischen und beides unter die Frischkäsemasse rühren. Sollte die Konsistenz zu weich sein, weiteren Puderzucker unterrühren. Das Frosting in einen Spritzbeutel mit großer Tülle füllen und auf den Cupcakes verteilen oder mit einem flachen Messer verstreichen. Mit einigen fein geschnittenen Apfelspalten garnieren.

Brenn- und Nährwerte pro Stück*

Brennwert: 337 kcal / 1411 kJ Eiweiß: 4 g Kohlenhydrate: 41 g Fett: 17 g

Das kleine Törtchen lässt der Kreativität alle möglichen Freiheiten – es gibt nichts, was bei den Cupcakes nicht gibt. Aus diesem Grund gibt es bei den Rezepten eine enorme Vielfalt.

Also, sei kreaitiv.
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Meine hatte ich oben drauf etwas mit Kaffe Glausur gemixt. Schmeckt noch hervorragender!
Viel Glück!

La torta con carote di nonna Anna. Wer Kalorien sparen will, wählt kalorienarme Kuchenrezepte!

Eines Tages meine italienische Nachbarin hat mich zum Kaffe eingeladen und das, was ich dort probiert habe.. Es ging über alle meine Erwartungen.

I´m sorry for what I said when I was hungry.

Karottenkuchen mit Macadamia.. Was ist das? Das war die erste Frage, die ich mir gleich gestellt habe.

Ich war natürlich super begeistert, dass ich den Rezept haben durfte. Nach dem ich es selbst ausprobiert habe, schmeckt es immer noch so unwiderstehlich wie zuvor. Eine Stunde Später blieb vom Kuchen nichts mehr übrig. Es ist Etwas schönes, eine Familie zu haben. Denn man kann seine Leidenschaft: Backen mit seinen Liebsten teilen:)

Jedenfalls mein Kuchen war genauso zart, passend süß und aromatisch.. Es schmilzt buchstäblich in dem Mund. Aber sein Hauptvorteil ist seine Leichtigkeit in der Zubereitung und das man dafür keine besonders spezielle Zutaten braucht.

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Karottenkuchen ist wie ein Zauber! Genauso aromatisch, würzig und plötzlich verschwunden!:) Einmal probiert, wirst Du zum wunderbaren Geschmack immer wieder und wieder kommen wollen. Ich backe verschiedene Torten und Kuchen, und im Moment, so scheint es mir, das perfekte Rezept für Dich gefunden zu haben. Es passt zu jedem Anlass. Geburtstag, Hochzeit, einfaches Kaffetrinken…

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Jetzt aufgepasst!

Mein Tipp: Es gibt jede Menge ähnlicher Rezepte, aber mit gekochten Karotten. Ich mache frischen und ungekochten. Köstlicher Kuchen wird garantiert so lecker sein dass er sicherlich schnell verschwinden wird.

Tipp Nummer Zwei: Man kann es leicht im Gefrierfach aufbewahren. Zum Beispiel, für die zukünftige Verwendung für unerwartete Gäste. Ich finde, dass nach dem Auftauen wirkt der Kuchen noch schmackhafter. Schon ausprobiert!:) Und noch – es einnert an meine Kindheit, meine Mutter hat es auch oft gebacken.

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Ich habe noch nie etwas besseres gegessen. Die leckeren Karotten mit duftenden Gewürzen! Ich denke, man braucht hier nicht mehr viel zu reden. Man muss es einfach selbst ausprobieren.

Deiner Fantasie beim Backen sind keine Grenzen gesetzt !!! Nichttrivialität in der Küche – ein Tipp der Profis, davon können wir alle etwas lernen. Deshalb schlage ich heute vor, einen leckeren und modernen (kaloriearmen) Karottenkuchen aufs Neue zu erfinden.Aber in dieser Version des Kuchens wir machen eine kleine „Highlight“ – eine salzige Karamell! Ich bin sicher, dass diese Kombination von Zutaten, wird Deine Gäste positiv überraschen und, vielleicht, wird es zu deinem Favorittkuchen?

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Also…

Zutaten

für 10 Stücke:
Teig

250 Gramm Möhren
125 Gramm Mehl
0,42 TL Zimt
0,42 TL Backpulver
0,21 TL Natron
0,21 TL Salz
62 ½ Gramm Macadamianusskerne
1,67 Bio-Eier
93 ¾ Gramm Zucker
125 Milliliter Sonnenblumenöl
Fett (für die Form)
Mehl (für die Form)

Creme

20,83 Gramm Puderzucker
52,08 Gramm weiche Butter
83,33 Glas Frischkäse (zimmerwarm)
0,21 TL Vanillearoma (natürlich)
0,42 Prise Salz

4,17 Macadamianusskerne (für die Deko)
Karamell:
Wasser – 150 ml
Sahne (35%) – 120 ml
Puderzucker – 125 g
Gelatine – 1 TL
Speisestärke – 1 TL
Salz (rosa Himalaya) – 0,5 Stunden TL

Zubereitung

Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 vorheizen.

Für den Teig Möhren schälen und fein raspeln. Mehl, Zimt, Backpulver, Natron, Salz und die Möhren mischen. Macadamianüsse nicht zu fein hacken.

Eier und Zucker mit den Quirlen des Handrührers mindestens 5 Minuten cremig aufschlagen. Öl langsam zugießen, noch etwa 1 Minute weiter schlagen. Mehlmischung unter die Eicreme rühren, gehackte Nüsse unterheben.

Teig in eine gefettete und mit Mehl ausgestreute Gugelhupfform (Ø 24 cm) füllen. Im Ofen auf der 2. Schiene von unten etwa 45 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter ganz abkühlen lassen, dann aus der Form stürzen.

Für die Creme Puderzucker, Butter, Frischkäse, Vanillearoma und Salz mit den Quirlen des Handrührers verrühren und für 30 Minuten kalt stellen.

Macadamianüsse für die Deko in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, erausnehmen und abkühlen lassen.

Creme mit einem in kaltes Wasser getauchten Löffel auf dem ausgekühlten Kuchen wellig verstreichen. Nüsse darauf verteilen. Kuchen eventuell nochmals kurz kalt stellen, damit die Creme wieder etwas fester wird.

Für Karamell: Puderzucker, Speisestärke und rosa Salz zusammen mischen und leicht aufkochen, bis es hellbraun wird, wie Karamell. Dazu fügen wir leicht aufgewärmte Sahne mit 75 ml Wasser. Gelatine mit anderen 75 ml Wasser vorher schon Mal zusammen rühren. Und das dann dazufügen. Und kräftig umrühren bis die Gelatine sich löst. Wenn es fertig ist, muss unser Karamell duch einen Sieb filtriert werden, damit es schön klar wird. Karamell abkühlen lassen, und damit im Anschluss unsere Torte vorsichtig dekorieren.
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Dekorieren Sie den Kuchen ganz nach Ihrem Geschmack und Wunsch.
Ich hatte eine Maraschino-Kirsche, und ich habe etwas mit Karamellnetz experementiert.
Dazu gern in dem nächsten Beitag:)
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Zutaten: Gemüse & Salat,Milchprodukte, Eier, Mehl & Getreide,Nüsse & Mandeln
Anlass:Frühstück & Brunch, Kaffee & Kuchen
Kategorie:Kuchen & Gebäck
Fertig in: 95 Minuten

Pro Portion: 340 kcal, 26g Fett, 23g Kohlenhydrate, 4g Eiweiß
Das ist meiner:
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Viel Glück!

…weil man immer vergisst, dass es sie gibt und sie meistens perfekt passen, wenn man Appetit auf was hat und nicht weiss worauf. Hefezopf mit Rosinen (Rosinenbröttchen)

Weiche süße Zöpfe aus Hefeteig..

Mmm… Lecker!


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Der wunderbare Duft von Brötchen mit Rosinen wirkt freudeerregend und lässt uns die Kontrolle verlieren. Merkst Du es auch, wie verlockend es riecht? 

Du kannst auch nicht mehr widerstehen?:)

Typischer Weise besteht dieser Zopf aus Hefeteig, der mit Rosinen, Butter und etwas Rum verfeinert wird. Im Folgenden wird der Hefezopf nach einem traditionellen Rezept hergestellt.

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Glück ist etwas Selbstgebackenes..

Genau wie diese wunderbaren Rosinenbröttchen.

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Eine Riesengroße Freude und ein paar zusätzliche Gramm auf Deinen hübschen Taille. Aber es lohnt sich. Glaub mir.

Und am wichtigsten: bei der Herstellung von leckerem Gebäck brauchst Du gar keine Angst zu haben zu experimentieren und freu Dich schon aud das Ergebnis. Und jetzt können wir loslegen mit leckeren Brötchen mit Rosinen:)

Diese Brötchen ist ein leckerer, süßer Nachtisch. Es eignet sich aber auch nachmittags zum Kaffee!

Zum Vergleich: auf dem ersten Bild sind es meine nach dem ersten Versuch. Und auf dem zweiten Bild so sind die jetzt geworden. Ich sehe es als ein Fortschritt.

Ganz wichtiger Tipp: Nicht mit Hefe übertreiben. Weniger Hefe ist besser, weil der Teig dann nicht so nach Hefe schmeckt, besonders bei Brot ist das ja nicht so gewünscht.
Lass den Teig lieber in Ruhe gehen, nimm dir viel Zeit beim Backen, dann klappt es.

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150 ml MilchZutaten für 8 Portionen

  • 20 g Hefe

  • 300 g Mehl

  • 50 g Zucker

  • 1 TL Vanillezucker

  • 2 Eigelb

  • 1 Msp. abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone

  • Salz

  • 50 g weiche Butter

  • 2 EL Rosinen

  • 1 EL Rum

  • 1 verquirltes Ei

  • Puderzucker zum Bestäuben

  • Butter und Mehl für das Blech

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Zubereitung Hefezopf mit Rosinen

  1. Die Milch erwärmen und die Hefe darin auflösen. Mit Mehl, Zucker, Vanillezucker, Eigelb, Zitronenschale und 1 Prise Salz mischen und zu einem glatten Teig verkneten. Nach und nach die weiche Butter untermengen und weiterkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Hefeteig abgedeckt 30 Minuten gehen lassen.
  2. Die Rosinen heiß abspülen und mit dem Rum mischen. Das Backblech mit Butter bestreichen und mit Mehl bestäuben. Die Rosinen abgießen und unter den Teig kneten. Den Teig in drei Teile teilen und zu Strängen formen. Aus den drei Teigsträngen einen Zopf flechten, auf das Backblech setzen und an einem warmen Ort 20 Minuten gehen lassen.
  3. Den Backofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen. Den Hefezopf mit dem verquirlten Ei bestreichen und im Ofen etwa 30 Minuten backen. Abkühlen lassen. Vor dem Servieren nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

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Brenn- und Nährwerte pro Portion*

Brennwert: 253 kcal / 1059 kJ Eiweiß: 6 g Kohlenhydrate: 39 g Fett: 8 g

Übrigens, Du kannst Deine Bröttchen so formen wie Du es selber möchtest. Da hat Deine Fantasie keine Grenzen mehr. Du kannst es als schöne Zöpfe ausgestalten oder zum allerersten Mal es als Bröttchen ausprobieren. 

Und Du sollst auch bedenken, dass dieses Produkt enthält folgende Zutaten mit ausgewiesenen Allergenen:

  • Weizenmehl

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Solche wunderbare Bröttchen kann man in einem Frischhaltebeutel 1-2 Tage aufbewahren!

Lass es Dir riiiiiichtig schmecken!

Mangostrudel. Ab jetzt wird es spannend:)

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Überall herrscht Zufall. Lass deine Angel nur hängen; wo du´s am wenigsten glaubst, sitzt im Strudel der Fisch.

Ovid


Strudel – ist eines der beliebtesten Desserts in der Welt. Es besteht aus einem sehr dünnen Teig in denen die Füllung eingewickelt ist. Damit bekam Strudel auch seinen Namen. Oder buchstäblich Whirlpool. Auch nicht schlecht?:)

 Traditionell wird der Teig aus Wasser, Öl und Mehl mit hohel Glutengehalt zubereitet. Zubereiten vom Strudelteig ist eine echte Handarbeit und es setzt etwas Kenntnisse voraus. Deshalb sparen sich viele die Mühe und kaufen schon es halbfertig. Aber es lohnt sich das ztu versuchen. Glaub mir!

In Wien sagte man: „Ein guter Bäcker zieht den Teig so dünn, dass man darauf Liebesbriefe schreiben kann.“ Deshalb nur ein gewissenhafter guter Bäcker und Konditör mit viel Liebe zum Strudel kann den besten und leckersten Strudel backen.

Heute die beliebteste Strudelart ist, natürlich, Apfelstrudel. Wobei es gibt noch inzwischen viele andere verschiedene Strudelvariationen. Sowie Mandelstrudel oder Ananasstrudel. Man kann sogar alle drei gut zusammen kombinieren: Apfel, Mango und Ananas.

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 Es begann sein Leben in Österreich und Bayern. Und mit der Zeit wurde der Strudel weltweit berühmt. Man wickelt buchstäblich kleine Apfelstücke, Rosinen und Zimt zusammen. Man fügt etwas Paniermehl dazu. Es gibt auch Rezepte, wo die Nüsse (Mandeln, Walnüsse) und Rum zu finden sind. Frischgebackener Strudel wird oft mit Sahne oder Vanilleeis serviert.

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Man kann auch für die Füllung Kirschen und Birnen, Pfirsiche und Aprikosen, Nüssen und Mohn, Quark und Frischkäse verwenden.

Etwas zu Geschichte..


Wahrscheinlich hat jeder mindestens einmal in seinem Leben gehört den berühmten Namen „Wiener Apfelstrudel“. Wien – der Ort, wo Strudel sein berühmtes Leben begonnen hat. Von dort aus ging die Geschichte des Strudels in alle Weltecken. Und auch seine feine Art:) Aber was wirklich interessant ist: in die österreichsche Hauptstadt kam Strudel als eine ferne orientalische Süssigkeit. Die Araber waren die ersten, die diese feine Dessert erfunden haben; damals basierend auf sehr dünnen Teig, Rosengelee und Orangensirup. Allerdings war ihr Herstellungsverfahren etwas unterschiedlich von der heutigen Zubereitungsart des Strudels. Die gefüllte Schichten wurden einfach aufeinander platziert. Dieser Ansatz wird noch benutzt, um Baklava vorzubereiten.

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Als die Türken kamen nach Ungarn, entdeckten die Einheimischen in der Zeit einen speziellen Kuchen auf der Basis von dünnen Teig. Weizenmehl von dort hatte solch einen hohen Glutenanteil, was auch die Qualität des Teiges deutlich verbessert hat. Strudelbacken wurde schnell berühmt.

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Während der Habsburger Monarchie kam Strudel zum ersten Mal nach Wien, wo er vervollständigt wurde. Im Laufe der Zeit wurde er populär in dem ganzen österreichisch-ungarischen Reich.

Bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden verschiedene Arten von Toppings erfunden und Strudel hat einen besonderen Platz in der österreichischen Küche gewonnen.

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Zum Anfang des 1800 verwendet man für die Füllung Mandeln, Grieß, Reis und Mohn. Auch Milch und Sahne, Trauben, Pflaumen, Kirschen, Birnen, Aprikosen, Kaffee und Zimt.

So viel zu Geschichte. Und jetzt versuchen wir es Mal zusammen:

Zubereitungszeit: 30 Minuten Schwierigkeit: Einfach
Kalorien: 313 kcal / Stück

Es sind Zutaten für 8 Stücke.

  • Für den Strudelteig:
  • 200 g Mehl
  • 50 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 75 g Butter zum Bestreichen
  • Für die Füllung:
  • 3 Mangos
  • 50 g Paniermehl
  • 6 EL Butter
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 2 EL Zucker
  • 5 EL Sahne
  • 2 EL Mandelblättchen
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mangostrudel

  1. Das Mehl auf eine Arbeitsfläche sieben. In die Mitte eine Mulde drücken. Die Butter in Flöckchen zugeben und unterkneten. Salz und 5 El warmes Wasser hinzufügen und alles schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. Mehrmals gut durchkneten. Den Teig abgedeckt 20 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.
  2. Die Mangos vom Stein schneiden, schälen und in kleine Würfel schneiden.
  3. Das Paniermehl in 1 El Butter rösten, gemahlene Mandeln zugeben und kurze Zeit mitrösten. Zucker unterheben, Masse erkalten lassen. Sahne steif schlagen und kalt stellen.
  4. Den Strudelteig auf einem bemehlten Tuch ausrollen, leicht mit Butter bestreichen und mit den Händen zu einem Rechteck (ca. 50 × 70 cm) ziehen, bis er fast durchsichtig ist. Zwei Drittel der Butter daraufstreichen, dann das Paniermehl auf etwa zwei Drittel des Teiges streuen. 3 cm an den Rändern frei lassen. Den Backofen auf 220 °C (Umluft 200 °C) vorheizen.
  5. Mangowürfel mit Mandelmischung, Mandelblättchen und Sahne vermengen und auf dem Teig verteilen. 3 cm an den Rändern frei lassen. Dann den Teig von der längeren Seite her, an der Füllung beginnend, mit Hilfe des Tuchs zusammenrollen. Die Enden gut zusammendrücken. Mit einer Gabel mehrmals einstechen, fetten und etwa 30 Minuten backen.

Brenn- und Nährwerte pro Stück*

Brennwert: 313 kcal / 1310 kJ

* Hinweis zur Berechnung: 1 Stück = 1/8 des zubereiteten Rezepts

Meiner sah so aus:

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Ich wünsche euch unglaublich viel Spaß beim Ausprobieren und berichtet mir doch einfach Mal darüber, wie es so gelaufen. Ich drück Euch die Daumen!

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Eure Xana

Wie wäre es mit einem Stückchen Schweiz?:)

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Mein Mann ist oft auf Geschäftsreisen. Kürzlich ging er in die Schweiz, wo er einen köstlichen Apfelkuchen probiert hat. Zu Hause angekommen, hat er mich sofort darum gebeten, es zu backen. Genau eins zu eins.

„Keine leichte Aufgabe“; dachte ich mir. Aber ich habe es trotzdem versucht. Schaut doch Mal rein, was dabei heraus gekommen:)
Die Basis des Kuchens – Sandteig. Und die Haupt „Highlight“ – viele, viele Toppings. Auf diese Weise wird so ein Kuchen sehr saftig und sehr zart.

Ehrlich: es ist mein Lieblingskuchen. Ein gewöhnlicher Apfelkuchen und trotzdem mit seinem „Highlight“:)

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Zubereitungszeit: kurze 40 Minuten Schwierigkeit: Mittel (Das schaffst Du)
Kalorien: 434 kcal / Stück


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Zutaten für 12 Stücke

  • Für den Teig:
  • 250 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • Salz
  • 125 g Butter
  • Butter für die Form
  • Für den Belag:
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 800 g Äpfel
  • 1 Zitrone
  • 50 g Butter
  • 30 g Zucker
  • 1 Prise Zimt
  • Für den Guss:
  • 30 g Butter
  • 1 TL Speisestärke
  • 300 ml Sahne
  • 60 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 1 Eigelb
  • Zucker zum Bestreuen
  • Butter zum Bepinseln

Zubereitung Schweizer Apfelkuchen mit Sahneguss

  1. Für den Teig Mehl mit 1 Prise Salz mischen und mit der kalten Butter in Stückchen sowie 2 El Wasser zu einem glatten Teig verkneten. In Folie wickeln und ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Eine Springform (24 cm Ø) mit Butter einfetten, den Backofen auf 180 °C vorheizen.
  2. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, die Form damit auskleiden und den Boden mit den gemahlenen Mandeln bestreuen. Die Butter zerlassen, Äpfel waschen, schälen, das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch in Spalten schneiden. Sofort die Apfelschnitze mit Zitronensaft mischen und dann auf dem Kuchenboden verteilen. Mit der zerlassenen Butter bepinseln und mit Zucker und Zimt bestreuen. Für 15 Minuten in den Ofen schieben.
  3. Für den Guss Zucker, Vanillezucker, Eier und Eigelb miteinander schaumig rühren. Die Butter in einer Pfanne zerlassen, dann die Speisestärke darin anschwitzen. Alles mit Sahne ablöschen, diese aber nicht aufkochen lassen, dann nach und nach zur Eier-Zucker-Mischung geben. Diese Creme über den Kuchen gießen und weitere 25 Minuten backen.
  4. Nach der Backzeit den Kuchen mit etwas zerlassener Butter bepinseln und mit 1–2 El Zucker bestreuen. Bei starker Oberhitze leicht karamellisieren lassen, dann herausnehmen und abkühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Brenn- und Nährwerte pro Stück*

Ungefähr so einen Stück:

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Brennwert: 434 kcal / 1817 kJ Eiweiß: keine Angabe Kohlenhydrate: keine Angabe Fett: keine Angabe

Das Kleingedruckte:

* Hinweis zur Berechnung: 1 Stück = 1/12 des zubereiteten Rezepts

Huuh..:) Es war nicht easy. Eslief nicht alles ganz reibungslos. Aber geschafft haben wir es:)

P.S. Es ist kein Strudel, es ist einfach anders!

LASST EUCH SCHMECKEN!

Schwedische Mandeltorte (Mandeltårta)

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Ich kann Essen in meinem Mund verschwinden und auf meinen Hüften wieder auftauchen lassen. Macht mich das zu einem Zauberer?


Ich hatte eine Weile noch überlegt befor ich mich dafür entschieden habe das Rezept auszuprobieren. Und der Hauptgrund oder die Hauptfrage war: Wissen Sie eigentlich, wie lecker das schmeckt und was für eine echte Kalorienbombe das ist? Ich muss jetzt lächeln. Ich konnte trotzden micht lange widerstehen.

Ich hatte mir dafür eine gute und passende Backform besorgt, passende Zutaten und dann lief Alles nach Wunsch:)

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Der Kuchen war unglaublich zart, luftig und auch sehr einfach in der ZubereitungFür eine lange Zeit ich mir dieses Rezept, aber es funktioniert, werden keine Mandeln oder sogar Wunsch. Doch dann endlich fiel alles … ..
Und ich kaufte mir eine neue Form,  (was auch manchmal sehr wichtig ist für plötzlichen Besuch).

Und was ich auch richtig gut fand: man kann den Teig im Gefrierfach gut lagern, genau soviel, wie man es braucht für die nächste Gelegenheit. Wobei, natürlich frisch schmeckt es am besten. Da besteht es keine Frage.

Dan versuchen wir es Mal:)

Habt ihr vielleicht noch weitere Ideen für Varianten? Ich freue mich!

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ZUTATEN FÜR 12 PORTIONEN


Zubereitungszeit 50 Minuten
Schwierigkeit Einfach
Kalorien 284 kcal / Portion

Zutaten

  • 8 Eier
  • 200frisch gemahlene Mandeln
  • 470g Zucker
  • 75g Mandeln in Plättchen
  • 200g Butter
  • 40g Stärke
  • Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung Schwedische Mandeltorte (Mandeltårta)

  1. Den Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen. Die Eier trennen. Vier Eiweiß steif schlagen und nach und nach mit 100 g gemahlenen Mandeln und 110 g Zucker vermischen. Eine Springform mit Backpapier auslegen und den Teig hineinfüllen. Den Boden im Ofen etwa 20 Minuten backen.
  2. Aus den restlichen Eiweiß, gemahlenen Mandeln und 110 g Zucker einen zweiten Boden backen. Beide Tortenböden auskühlen lassen. Die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten.
  3. Für die Creme die Butter in einem Topf langsam schmelzen, sie darf dabei nicht zu heiß werden. Restlichen Zucker, Stärke und Eigelb mit der Butter schaumig rühren. Ins Wasserbad stellen und dort mit dem Schneebesen weiter schlagen, bis die Creme beginnt dick zu werden.
  4. Die Buttercreme jeweils auf einen Tortenboden streichen, die Böden zusammensetzen. Restliche Creme auf und um die Torte streichen und mit gerösteten Mandelblättchen belegen. Mit Puderzucker bestreuen. Schlagsahne und Kaffee dazu reichen.

Brenn- und Nährwerte pro Portion/Stück *

  • Brennwert: 284 kcal / 1193 kJ
  • Eiweiß: 8 g
  • Kohlenhydrate: 4 g
  • Fett: 27 g

* Hinweis zur Berechnung: 1 Portion/Stück = 1/12 des zubereiteten Rezepts.

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Viele Grüße und bis bald!

Eure Xana.